Punkten

punktenAlso, du könntest eine kleine Übung machen, die du jederzeit tun kannst. Wenn du anfängst zu merken, dass du automatisch reagierst - was manchmal nicht so leicht ist, weil automatische Reaktionen eben automatisch ablaufen - also wenn du automatisch reagierst und merkst, dass du nicht tun willst, was du gerade tust, erlaube dir für einen Augenblick innezuhalten und belohne dich mit einem Punkt, weil du es wahrgenommen und dich nicht  dafür verurteilt hast. Unterbreche dieses Muster, gib dir einen Punkt und erlaube dir körperliche Handlungen,  wie absichtlich zu kichern oder lachen, weil auch das das gewohnte Muster bricht.

Wenn du dir einen Punkt gegeben und gelacht hast, dann frage dich, was du im Augenblick wirklich tun willst? Was auch immer deine Antwort ist, erlaube dir das zu wählen. Elias

Das ist eine sehr wichtige Übung, weil sie hilft, die automatischen Reaktionen aufzudecken und zu ändern. Tatsächlich kann man leicht feststellen, wie sehr Automatismen das Leben bestimmen. Manchmal sind sie sehr nützlich und manchmal sehr behindernd. Es geht also darum, die Automatismen - auch die Angenehmen - zu erkennen, um sie frei bestimmen zu können. 


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People talk about the reality of their life as if it is important. And we want you to understand, it’s only the temporary indicator. Do you go to the gas station-your gas gauge is on empty-do you go to the gas station and look at your gas gauge in horror? “How did this happen? Why, why, why did this happen to me?” Do you lay your head on the steering wheel and just sob? “Oh, look what it’s come to.  I’m finished. I’ve lived all of this life, and look where I am.” Or do you just fill up.

Abraham Hicks